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RATGEBER

Der Lebenslauf


Der Lebenslauf ist in späteren Jahren das wichtigste Dokument.
Hier sollten alle persönlichen Fähigkeiten,  Fertigkeiten  und Kompetenzen plastisch werden.
Hier tauchen die geeigneten und die weniger geeigneten Bewerber deutlich auf.

 
Gerade hier können wir perfekt unter die Arme greifen mit unserem Optimierungen. 



ADB Personalberatung
Paulstr. 34
10557 Berlin
Tel.: (030) 39 10 39 25
Fax: (030) 34 90 14 52

Der Lebenslauf Teil 1



Der Lebenslauf ist für Hochschulabsolventen nach dem Anschreiben das zweitwichtigste Dokument, für langjährige Praktiker sogar das wichtigste Dokument in der Bewerbungsmappe.

So wie sich der Inhalt und bestimmte Formen der Bewerbungsmappe stetig wandeln, hat auch der Lebenslauf verschiedene Entwicklungsetappen durchlaufen.

Heute wird zu über 95% bei dem Wort Lebenslauf die
tabellarische Form,
mit Computer geschrieben,
eingeteilt in unterschiedliche Rubriken,
als Beschreibung der fachlichen Ausbildung und Erfahrung,
sowie
in vollständiger chronologischer Form (lückenlos) verstanden.

Sollte davon abgewichen werden (z.B. handschriftlicher Lebenslauf) muss dies extra in der Stellenanzeige bzw. in der Ausschreibung gefordert werden.

Beispiel handschriftlicher Lebenslauf 





Häufig wird ein handschriftlicher Lebenslauf für das Anfertigen eines graphologischen Gutachtens benötigt. (Der Sinn und Zweck ist hierbei nicht unumstritten, der Akademische Dienst verlässt sich immer noch auf den persönlichen Kontakt mit den Bewerbern.)



Um Missdeutungsmöglichkeiten auszuschließen, empfehlen wir, einen Auszug aus der Diplomarbeit handschriftlich einzureichen. Bei handschriftlichen Lebensläufen sollte zumindest ein Computerlebenslauf zusätzlich beigefügt werden.



Um ein graphologisches Gutachten anfertigen zu lassen, ist eigentlich Ihr expliziertes Einverständnis erforderlich. Es reicht nicht, wie häufig angenommen und auch in der Praxis vorkommend, das bloße Einreichen von handschriftlichen Unterlagen.


Zu welchen Dingen soll der Lebenslauf Stellung nehmen?

Über was Sie im allgemeinen Auskunft geben sollen:

  Ihre Person
  Ihre Schulbildung
  Ihre Berufsausbildung
  Ihre Arbeitsverhältnisse

über was sie nicht Auskunft geben sollten:

Vermögensverhältnisse
Glaubensbekenntnisse
politische Bekenntnisse / Parteizugehörigkeit
Gesundheitszustand

Anschrift 
oben links bzw. zu den persönlichen Daten

Lichtbild 
oben rechts aufkleben, rückseitig mit Namen versehen


Häufige Rubriken

Persönliche Daten

Adresse mit Telefon zunehmend auch mit Email
Geburtsort
Familienstand / Kinder
(Staatsangehörigkeit)
(evtl. Namen und Berufe der Eltern, evtl. Konfession)
Schulische Ausbildung
Monat / Jahr bis Monat / Jahr
Schultyp
Abschluss
Berufliche Ausbildung
Monat / Jahr bis Monat / Jahr
Lehre
Praktika
Abschluss
Abteilungen, Tätigkeiten, Firmen
Bundeswehr / Zivildienst
Monat / Jahr bis Monat / Jahr
Tätigkeitsmerkmale
Dienstgrade
(wenn interessant)
Studium
Monat / Jahr bis Monat / Jahr

(hier entsteht die  theoretische Kompetenz
für die angestrebte Stelle)
Studienrichtung
Hochschule
theoretische Fach- Studienschwerpunkte (3-4) je nach angestrebter Stelle
Vordiplom
(evtl. Thema der Studien-/Semesterarbeit)
Diplomarbeit, Thema, Benotung (auch voraussichtliche)
Abschluss, Note des Diploms (auch voraussichtliche)

Studienaufenthalte im Ausland
Praktika an der Hochschule

Berufstätigkeit
Monat / Jahr bis Monat / Jahr

(hier entsteht die praktische Kompetenz
für die angestrebte Stelle)
Status / Position
Firma
Arbeitsbereich / Abteilung
(Tätigkeitsmerkmale 2-4 je nach angestrebter Stelle - sowohl fachbezogene als auch nichtfachbezogene Tätigkeiten/ Praktika/ Jobs aufführen, möglichst länger als vier Wochen)
Weiterbildung
Monat / Jahr bis Monat / Jahr
Inhalte
Firma
Ort
Abschlüsse
Sonstiges (bei größeren Kenntnissen eigene Rubrik gestalten) besondere Kenntnisse
Fremdsprachen
EDV-Kenntnisse
Fahrschule
gesellschaftliche Aktivitäten

Interessen
Hobbys



Wobei wir Ihnen helfen können ...


siehe auch unsere 
umfassende Bewerbungs-Optimierung








Weiter mit Teil 2